Geistige und Universelle Akademie

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Was ist Meditation?

 

Meditation leitet sich von den lateinischen Wörtern „meditatio“ (= zur Mitte ausrichten) und medius (= die Mitte) ab.

 

Damit ist die Grundbedeutung der Meditation festgelegt: Der Mensch, der im täglichen Leben mit all seinem Bewusstsein, seiner Aufmerksamkeit und seinen Sinnen nach außen in die 3-D-Welt gerichtet ist und sich damit im Zustand des „Außer-sich-seins“ befindet, zielt in der Meditation darauf ab, sein Bewusstsein, seine Aufmerksamkeit und seine Sinne vom Äußeren in sein Inneres zu ziehen – in seine innere Mitte, in sein inneres Zentrum.

 

Dadurch tritt die äußere 3-D-Welt mit ihrem 3-D-Bewusstsein sowie  all der Reizüberflutung, der Hektik, dem Existenzkampf, dem Druck, der Unruhe, der Verworrenheit zurück und der Meditierende begibt sich in seine „Oase der inneren Mitte“, wo er abschalten, sich zentrieren, zur Ruhe und in Frieden kommen sowie sich auf das „Nach-oben-Beamen“ in höheres Bewusstsein vorbereiten  kann. Dies ist die erste Stufe der Meditation.

 

Wenn der Meditierende dann im Zustand des In-sich-seins ist und seinen Fokus auch ganz im Inneren behält, kann er diesen Zustand weiter ausbauen, indem er durch bewusstes Atmen seine innere Ruhe und seine Frieden verstärkt. Das bewusste Atmen spielt in allen meditativen Praktiken eine zentrale Rolle, beim Autogenen Training ebenso wie beim Yoga, bei der Tiefenentspannung ebenso wie beim QiGong. Es ist erstaunlich, was man allein durch z.B. 10-minütiges bewusstes Atmen erreichen kann.

 

Meditation

 

 

Der Meditations-Anfänger hat zumeist Mühe, seine Konzentration im Inneren zu halten. Ständig funken Gedanken des Alltags oder Geräusche der 3-D-Welt dazwischen und lenken die Aufmerksamkeit ab. Deshalb ist es wichtig, die Konzentrationsfähigkeit zu trainieren und zu lernen, die Gedanken zu disziplinieren und zu beherrschen. Dies braucht seine Zeit – aber, wer regelmäßig übt, wird nach einigen Monaten schon gewisse Erfolge erzielen. Je länger man übt, desto stärker wird die Konzentrationsfähigkeit.

 

Hat man einmal gelernt, in seine innere Mitte und Ruhe zu gelangen und diesen Zustand zu halten, kann man in der weiterführenden Meditation verschiedene Wege gehen, um z.B. die göttlichen Qualitäten in sich zu stärken, das Bewusstsein zu erweitern und anzuheben oder die Verbindung mit den höheren Ebenen herzustellen.

 

 

Religiöse, spirituelle und weltliche Meditation

Du bist an Meditation interessiert, möchtest sie erlernen und praktizieren? Dann lass mich dir eine Frage stellen: Welches Motiv hast du, das dich veranlasst, Meditation zu erlernen und zu praktizieren?

1.       Hast du weltliche Motive? Möchtest du zum Beispiel weniger emotional sein und reagieren, d.h. dich weniger ärgern und stattdessen gelassener werden? Oder möchtest du deinen Beruf verändern und dich beruflich neu orientieren? Oder möchtest du deine familiären Probleme beheben und ein glücklicheres Privatleben führen? Oder möchtest du deine Erfolgs-Visionen finden und realisieren?

2.       Oder hast du religiöse Motive? Möchtest du zu einer intensiveren oder mystischen Gotteserfahrung gelangen? Oder möchtest du die göttliche Natur allen Seins erkennen und deren gemeinsame Quelle? Oder möchtest Du GOTT (oder Jesus Christus, Buddha etc.) und allem-was-ist mehr dienen und suchst nach einer Möglichkeit der Umsetzung?

3.       Oder hast du spirituelle Motive? Möchtest du dein wahres, unsterbliches Selbst, bestehend aus Geist und Seele erleben und erfahren? Möchtest Du deine Seelenqualitäten erforschen, um sie mehr in deinem Leben einzusetzen? Oder möchtest du dich deinem unsterblichen Geist (spirit) öffnen, damit dieser in dich einfließen und durch dich wirken kann?

Deine Motivation ist ausschlaggebend für die Art und Weise der Meditation, die du erlernen und praktizieren möchtest. Meditation ist nämlich nicht gleich Meditation (es gibt hunderte von verschiedenen Meditationsarten und -Praktiken), ebenso wie Meditationsmusik nicht gleich Meditationsmusik und Meditationslehrer/In nicht gleich Meditationslehrer/In ist.

 

Wo kann Meditation eingesetzt werden?

1.  Harmonisierung der Sinne, des Emotional- oder Mentalkörpers,

2.  Reinigung, Harmonisierung und Stärkung der Chakren (Energiezentren) und Anregung des Chakren-Energie-Kreislaufs,

3.  Befreiung von körperlichen und seelischen Disharmonien, Beschwerden oder Schmerzen, Stärkung der Gesundheit,

4.  Öffnen des intuitiven, inspirativen und kreativen Kanals, Entwicklung und Entfaltung des inneren göttlichen Potenzials,

5.  Entwickeln und Finden von Ideen, Problemlösung, Kreieren von neuen Projekten,

6.  Begegnung mit dem eigenen wahren Selbst (unsterbliches Seele-Geistwesen), bewusstes und ganzheitliches Erleben des eigenen Ichs,

7.  Stärkung der Einheit: Geist-Seele-Körper und entwickeln eines ganzheitlichen, höheren Selbst-Bewusstseins,

8.  Öffnung und Erweiterung des begrenzten, menschlichen Bewusstseinshorizonts in höheres, universelles Bewusstsein,

9.  Verbindung über das höhere Selbst mit GOTT und SEINEM Energie- und Bewusstseinsfeld der göttlichen Liebe, des göttlichen Lichts und Friedens, Stärkung mit diesen göttlichen Energien/Qualitäten,

10. Kommunikation mit der eigenen göttlichen Führung um z.B. Impulse zu erhalten für bestimmte Lebenssituationen, Entwicklungen usw.,

11. Stärkung der GOTTES-Verbindung, Stärkung der inneren göttlichen Qualitäten: Liebe, Licht, Frieden, Gelassenheit, Weisheit, Fülle usw.,

12. Anhebung der Licht- und Schwingungsfrequenz von Höherem Selbst (Seele-Geistwesen) und niederem Selbst (Körper und Körperwesen),

13. Loslösung vom 3-D-Bewusstsein und Aufstieg in höheres Bewusstsein (bis zur 7. Dimension),

14. Erkennen der Illusion (Maya) der 3-D-Welt und Durchdringen der Schleier der Maya, welche die Ursache für Verblendung und Leid des Menschen sind.

Diese Auflistung, die sich noch erweitern bzw. fortführen ließe, zeigt, dass Meditation auf allen Ebenen mit sehr guten Resultaten und Erfolgen angewendet werden kann: auf der physischen Ebene (Körper, Sinne, Psyche) ebenso wie auf der feinstofflichen (Seele, Geist, Energiezentren etc.).

 

 

Für wen oder Was ist Meditation geeignet?

 

Meditation kann von fast allen Menschen, die den Wunsch und Impuls dazu verspüren, erlernt und praktiziert werden: von Kindern und Jugendlichen ebenso wie von älteren und alten Menschen. Für Meditation gibt es keine Altersbegrenzung, jedoch durchaus unterschiedliche Formen, denn für Kinder sollte die Meditation ein wenig anders gestaltet werden als für Erwachsene. Meditation ist ein (lebens-)wichtiges Instrument für Menschen aller Gruppen z.B.

 

- für Schüler, um dem Schulstress besser gewachsen zu sein, ihre Lernfähigkeit zu verbessern und wichtige Werte zu entwickeln wie beispielsweise Respekt, Toleranz, Nächstenliebe, Frieden etc. Gerade Kinder und junge Menschen können durch Meditation schon sehr früh ihre natürlichen Anlagen und ihr göttliches Potenzial entwickeln und entfalten und von Anfang an ein globales, multi-kulturelles und universelles Bewusstsein entwickeln, anstatt nur angepasste und gut funktionierende „Roboter“ einer Technologie- und Konsumgesellschaft zu werden.

 

- für Arbeitnehmer (Angestellte, Arbeiter, Selbstständige), um ihrem Beruf mit Freude und Engagement nachzugehen, anstatt ihn als lästiges Übel zu betrachten. Berufstätige, die kontinuierlich meditieren, z.B. am Morgen ehe sie in die Arbeit gehen, sind viel besser motiviert, ausgeglichener und energievoller. Im Umgang mit Kollegen, Kunden oder Geschäftspartnern sind sie verständnisvoller, einfühlsamer, rücksichtsvoller und gelassener. Das Leben von Werten wie Ehrlichkeit, Höflichkeit, Freundlichkeit, Gottvertrauen etc. ist für sie ein wichtiges Element in ihrem Berufsleben.

 

Meditation ist wichtig und hilfreich in allen Lebenslagen, z.B.

 

- um die körperliche, seelische und geistige Gesundheit zu erhalten und wiederzuerlangen. Um wie viel weniger müssten Menschen zu Ärzten oder in Krankenhäuser, wenn sie regelmäßig Meditation betreiben würden! Um wie viel bewusster in Bezug auf ihre Gesundheit, die ein Geschenk Gottes ist, würden die Menschen dann leben!

 

- Um Konfliktsituationen mit Mitmenschen zu beheben. Dadurch könnte das Eskalieren in Streitigkeiten und die Einschaltung von Anwälten und Gerichten in vielen Fällen vermieden werden! Um wie viel mehr Frieden würde auf der Erde und zwischen den Menschen herrschen!

 

Meditation kann man alleine, zu zweit, in kleineren oder größeren Gruppen durchführen. Jeder sollte für sich herausfinden, was ihm gut tut: die einen fühlen sich wohler, wenn sie alleine meditieren, wieder andere fühlen sich wohler, wenn sie in einer Meditationsgruppe meditieren und von einem Meditationslehrer in der Meditation angeleitet und geführt werden. Wenn man alleine meditiert empfiehlt sich eine Meditations-CD mit entsprechender Musik oder eine CD, in der man von einem Meditationslehrer geführt wird.

 

Es gibt hunderte von verschiedenen Meditationsarten, z.B. stille Meditation, aktive Meditation, dynamische Meditation, reflektive Meditation, transzendentale Meditation, Yoga, QiGong, ZEN, Gehmeditation, Chakren-Meditation, meditatives Tanzen, meditatives Malen etc., die man erlernen und praktizieren kann. Welche Meditation für einen Menschen geeignet ist, hängt ganz von seinem Wesen und seinen Bedürfnissen ab.

 

 

Meditation

 

 

Meditation sollte ein Begleiter für das tägliche Leben werden und sein. Man kann Meditation am Morgen praktizieren, vor der Arbeitsaufnahme, oder am Abend nach getaner Arbeit, man kann aber auch zweimal am Tag meditieren, was nur von Vorteil ist. Die Dauer der Meditation sollte ca. eine halbe Stunde bis eine Stunde betragen. Wichtig bei der Meditationspraxis ist die Kontinuität, denn nur diese gewährleistet Erfolge mit der Zeit.

 

Man sollte dahin gelangen, dass man Meditation nicht nur für eine Stunde am Tag praktiziert und sonst den lieben langen Tag weiterhin sein gewohntes 3-D-Leben lebt, sondern dass man ein meditatives Leben führt. Was ist ein „meditatives Leben“?

 

Ein meditatives Leben bedeutet, dass man in alles, was man tut, im einem bewussten, zentrierten und mit seinem höheren Selbst und seiner göttlichen Quelle verbundenen Zustand verrichtet, sei dies Musik hören, Joggen, Schwimmen, Briefe schreiben, Gartenarbeit verrichten, Spazieren gehen usw. Ja, selbst Autofahren lässt sich sehr gut in diesem Zustand, weil man dann viel ruhiger und gelassener ist. Nebenbei kann man meditative Musik hören oder auch Mantras oder Spirituals singen.

 

Eine kontinuierliche Meditationspraxis sowie ein meditatives Leben haben nachweislich positive Auswirkungen auf den Menschen, seine Gesundheit und sein Wohlbefinden. Dies haben zahlreiche Forschungsprojekte ergeben.

 

 

Auswirkung von Meditation auf die Psyche

 

Bei den psychologischen Wirkungen kann man diejenigen unterscheiden, die mehr generelle Bedeutung für die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit haben, und solche, die im Speziellen für therapeutische Überlegungen interessant sind. Was die Persönlichkeitsstruktur in ihrer Gesamtheit betrifft, so zeigen die hierzu durchgeführten Experimente, dass die Meditationspraxis den Meditierenden offener für das Leben werden lässt. Dies zeigt sich unter anderem in einer deutlichen Sensibilitätssteigerung für optische und akustische Reize, verbunden mit einer erhöhten Toleranz für "Ungewohntes" und bislang Abgelehntes.

 

Die in der Meditation um ein Wesentliches erhöhte Aufnahmebereitschaft findet schon seit einiger Zeit Anwendung in der Lerntheorie, wo man (vgl. z.B. "Superlearning" als höchst effiziente Lernmethode) die Tatsache verwertet, dass in der durch die Meditation eintretenden Entspannung ein Vielfaches an Lernstoff aufgenommen werden kann, gemessen an üblichem Lernen.

 

Es gibt auch eine Reihe von Studien darüber, dass die Psychomotorik durch Meditation positiv verändert wird, was sich zum Beispiel in stark verkürzten Reaktionszeiten äußert. Diese Erkenntnisse der Meditationsforschung macht man sich auch in der Optimierung sportlicher Leistungen zunutze unter dem Schlagwort: mentale Vorbereitung. Eigentlich handelt es sich hier um ein in der Esoterik schon lange bekanntes Phänomen, welches in den esoterisch betriebenen Kampfkünsten seinen Ausdruck darin findet, dass sich höchste Meisterschaft im Kämpfen durch tiefste Meditation zeigt. WU-WEI = Der Zustand höchst-energetischen nichts Tun ist dann der Zustand des "Unbesiegbaren".

 

Im künstlerischen Bereich kann man als Folge längerer Meditationspraxis ein deutliches Ansteigen von Produktivität und Kreativität beobachten.

 

Der wohl wesentlichste Effekt kontinuierlichen Meditierens für die Gesamtpersönlichkeit liegt aber im Bereich der Veränderung der Selbsteinschätzung von Meditierenden. So führt die Meditationspraxis nach Forschungserkenntnissen zu einer Zunahme der Übereinstimmung zwischen Real- und Ideal-Selbst. Kontinuierliche Meditationspraxis führt ganz offensichtlich dadurch zur Gesundung, dass sich Selbst- und Idealbild aneinander annähern, was man als höheren Grad an Persönlichkeitsintegration werten darf. Parallel dazu erfolgt eine Aufwertung und Stabilisierung des Selbstwertgefühls des Meditierenden, der sich -trotz der größeren Offenheit für seine Umwelt- von dieser nicht so leicht aus seinem Gleichgewicht bringen lässt.

 

 

Physiologische Auswirkungen

 

Zu den bestuntersuchten Bereichen der Meditationsforschung zählen die elektroenzephalographischen (EEG-) Veränderungen. Im Meditationszustand zeigt das EEG regelmäßige und kontinuierliche Alpha-Rhythmen und hoch amplitude Theta-Muster, wobei besonders die Synchronisation der Schwingungsmuster sowohl zeitlich, als auch topographisch (auf die Gehirnhemisphären bezogen) auffällt. Die Neigung der Gehirnstromwellen, während der Meditation in harmonischem Gleichklang miteinander zu schwingen (die sogen. EEG-Kohärenzmuster) können symbolisch auch als ein "Im-Gleichklang-schwingen" mit den verschiedenen Schwingungsmustern dieser Welt verstanden werden. Besonders bedeutsam ist die Tatsache, dass im meditativen Zustand Wellenmuster, die für den passiv-entspannten Schlafzustand typisch sind (und damit den Yin-Archtypus des nächtlich- Weiblichen verkörpern) kohärent mit den Wellenmustern schwingen, die die männlich-aktive Tagbewusstheit widerspiegeln, also eine in der Gehirnstromaktivität ablesbare Vereinigung des "Weiblichen" mit dem "Männlichen", ein Abbild der in der Esoterik so häufig angestrebten "unio mystica". Die Tatsache der kohärenten Schwingung, d.h. ein in gleicher Phase miteinander Schwingen ist dabei die Besonderheit des meditativen Zustandes, aus dem sich die meditationstypische hohe Bewusstheit ergibt. Denn normalerweise (außerhalb der Meditation) existieren diese "männlichen" und "weiblichen" Schwingungsmuster getrennt voneinander.

 

In über 40 wissenschaftlichen Arbeiten wurde auch ermittelt, dass während der Meditation eine deutliche Abnahme des Sauerstoffverbrauches (bis zu 55%) wegen der herabgesetzten Atemfrequenz (Atempausen bis zu 1 Minute) eintritt. Obwohl die Schlagzahl des Herzens in tiefer Meditation auf 3-7 Schläge/min. herabgesetzt ist, findet eine Zunahme der Haut-, und Muskeldurchblutung, sowie besonders der frontalen Gehirnbereiche statt. Dazu kommt in der Regel eine Blutdruckabsenkung, besonders bei Personen mit erhöhtem Blutdruck.

 

Alle diese Parameter sind nicht nur statistisch interessant, sondern haben eine tiefe Bedeutung und Aussage. Denn sie weisen auf körperlich fassbarer Ebene gleichnishaft darauf hin, dass der meditative Zustand ein Zustand erstaunlicher Bedürfnislosigkeit (Sauerstoffverbrauch!) bei gleichzeitig hoher Lebendigkeit und Wachheit (bessere Durchblutung; Blut als "Lebenssaft"!) ist, und hyperenergetischen Menschen (Bluthochdruck!) "den Druck nimmt".

 

Weiterhin wurde ermittelt, dass der meditative Zustand von nichtmeditativen unterschieden werden kann auf hormonelle Stressindikatoren. So konnte bei Meditierenden eine starke Absenkung des Cortisonspiegels als Anzeichen für stress mindernde Wirkung der Meditation gefunden werden.

 

Bei erfahrenen Meditierenden wurde eine größere Aktivität im linken Stirnhirnlappen nachgewiesen, einem Gehirnareal, das mit positiven Empfindungen wie Glück, Freude und Zufriedenheit verbunden ist. Diese Ergebnisse lassen vermuten, dass wir einen Zustand des Glücks durch ein auf das Gehirn einwirkendes Geistestraining bewusst kultivieren können.

 

 

Erkenntnisse der Meditationsforschung
 

Verschiedene Erkenntnisse in der Meditationsforschung lassen den Schluss zu, dass Meditation einen Sucht mindernden bis -heilenden Effekt hat. Für im (astrologischen) Symboldenken Bewanderte wird diese Erkenntnis kein Erstaunen hervorrufen. Lassen sich doch sowohl Sucht als auch Meditation dem Urprinzip des Neptun zuordnen, nur mit dem Unterschied, dass Meditation das Prinzip des Neptunischen auf erlöster Ebene vertritt als etwa Sucht. Anders betrachtet könnte man sagen, dass Sucht ein Ausdruck verzweifelter, nicht fündig werdender Suche ist, während in der Meditation das, was der Süchtige finden möchte, gefunden werden kann: der sich aus dem Inneren heraus erklärende Sinn des Daseins.

 

Die Spannung abführende Wirkung der Meditation bewährt sich auch im Lösen von Schmerzzuständen. Hier bewährt sich das Prinzip des Einverstandenseins als Merkmal der Meditation besonders. Wenn nämlich der übliche Kampf gegen den Schmerz zugunsten eines Aufgehens im Schmerz aufgegeben wird, kann es sogar zur völligen Schmerzfreiheit kommen.

 

Besonders gut untersucht ist in der Meditationsforschung die Angst mindernde Wirkung der Meditation. Regelmäßiges Meditieren senkt nach diesen Erkenntnissen sowohl das grundsätzliche Angstlevel, auf dem der Betreffende lebt, und macht ihn so entscheidungsfreudiger, spontaner und vitaler, und ist darüber hinaus im Speziellen mit Erfolg anwendbar bei bestimmten Formen von Phobien, bzw. z.B. bei Examensangst. Freilich soll man sich hier keine Wunder erwarten, gerade, wenn man noch eher in der Anfangsphase ist.

 

Das heute so weit verbreitete Phänomen von Schlafstörungen wird durch die Meditationspraxis ebenfalls sehr positiv beeinflusst. Klinische Untersuchungen wiesen hier nach, dass selbst Patienten mit langjährigen und hartnäckigen Schlafstörungen nach einiger Meditationspraxis von ihren Problemen geheilt oder doch zumindest weitgehend befreit wurden.

 

 

Meditation

 

 

So könnte man also durchaus sagen, dass Meditation, wenn sie richtig und kontinuierlich ausgeführt wird, ein „Allheilmittel“ ist. Wie jedes Heilmittel hat aber auch Meditation, wenn sie falsch und nur sporadisch ausgeführt wird, auch Nebenwirkungen.

 

Eine Nebenwirkung ist, dass durch den Reinigungs- und Transformationseffekt der Meditation, Verdrängtes aus den Tiefen der Psyche/Seele nach oben kommt. Und das ist natürlich nicht immer angenehm. Hier heißt es, ohne Angst dabei zuzusehen, wie die Schattenseiten in einem hochkommen und dadurch erlöst werden können. Hier kann auch ein erfahrener und einfühlsamer Meditationslehrer helfen.

 

Bei Menschen, die eine sehr labile Persönlichkeit oder schwerwiegende psychische Krankheiten haben, kann es bei bestimmten Meditationstechniken zur Verstärkung der Labilität oder Krankheit sowie Verlust der Realität kommen. Damit so etwas nicht geschieht, sollte man das Meditieren mit einem erfahrenen und einfühlsamen Meditationslehrer durchführen.

 

Manche Menschen, die weder mit sich selbst noch mit ihrem Leben zurechtkommen, legen in die Aufnahme der Meditationspraxis große Erwartungen. Oft flüchten sie auch regelrecht in die Meditation. Sie meditieren oft exzessiv und erreichen dann auch tatsächlich kontemplative oder ekstatische Zustände, in denen sie sich heil und stark fühlen. Aber jede Meditation ist einmal zu Ende und dann kommt die wieder Begegnung mit dem eigenen Ich und dem eigenen Leben, was dann oft sehr schmerzhaft ist und nicht selten zu noch exzessiverem Meditieren führt. Dies ist eine Sackgasse, denn Meditieren darf niemals eine Flucht sein.

 

 

Erfolgreiche Meditations-Praxis

 

Eine kontinuierliche Meditationspraxis wird stets gewisse Veränderungen der Persönlichkeit und des Lebens mit sich bringen. Das ist im übrigen auch das Ziel einer kontinuierlichen Meditationspraxis. Altes, Destruktives soll in Neues, Konstruktives verwandelt werden, die Unbewusstheit des Lebens und der eigenen Natur soll verwandelt werden in Bewusstheit über das Leben und die eigene Natur, Krankes und Schwaches soll geheilt  und gestärkt werden, Egoismus soll verwandelt werden in Altruismus und irdische Begrenztheit soll aufgehoben werden, damit ein neues, universelles und göttliches Weltbild in dem Meditierenden erstehen und seine Wirkung entfalten kann.

 

Wir plädieren dafür, dass bereits Kinder und Jugendliche die Meditation erlernen und möglichst regelmäßig praktizieren. Dadurch wächst eine Generation heran, die ein globales, multi-kulturelles, ganzheitliches und universelles Bewusstsein hat – eine Generation, die in Verbindung mit ihrem göttlichen Potenzial und den göttlichen Kräften ist.

 

Meditation bringt Ruhe und Frieden und in die Köpfe und Herzen der Menschen. Sie ermöglicht ein respektvolles, verständnisvolles, friedvolles und liebevolles Miteinander, auch wenn unterschiedliche Ansichten und Lebensweisen bestehen.

 

Wer viele Jahre seines Lebens Meditation praktiziert, wird auch beim Älterwerden nicht in Resignation oder Depression verfallen, wie dies so oft vorkommt. Er wird vielmehr die Phase des Älterwerdens und Altwerdens mit heiterer Gelassenheit annehmen und daraus eine erfüllende Hoch-Zeit seines Lebens machen.

 

Meditation zu praktizieren und ein meditatives Leben zu führen ist sehr bereichernd. Die wundersamen Kräfte, die in der Meditation im Menschen entfaltet werden und in ihn einfließen, stärken ihn und machen ihn glücklich.

 

 

Mit Meditation die Schwingung anheben

 

Zum Abschluss meiner Meditationsschrift möchte ich noch darauf hinweisen, dass Meditation auch sehr wichtig ist, um die eigene Schwingung anzuheben. Warum? Weil sich die Erde/Adma in einem globalen Prozess der Schwingungsanhebung befindet. Dieser Prozess läuft bereits seit einigen Jahren und wird in den nächsten Jahren noch intensiviert werden.

Die Schwingung eines Menschen und seines Seele-Geist-Wesens (unsterbliches bzw. hohes Selbst) entscheidet, ob und in welchem Maß ein Wesen fähig ist, in höheres Bewusstsein einzutreten sowie höhere energetische Frequenzen aufzunehmen und sich in höheren Frequenzmustern zu bewegen. Ein Mensch, der hoch schwingt, hat eine feine, lichtvolle, harmonische und GOTT-nahe Schwingung; ein Mensch, der niedrig schwingt, hat eine grobe, dunkle, disharmonische und GOTT-ferne Schwingung. Je niedriger die Schwingung eines Menschen ist, um so mehr geht seine Schwingung in Richtung anti-göttlich. Ein solcher Mensch hat große Mühe mit einer feinen, lichtvollen und harmonischen Schwingung umzugehen und sie überhaupt auszuhalten bzw. zu vertragen.

Da der Planet Erde/Adma in vielen Gebieten immer niedriger schwingt – man denke nur an Ego-Orte wie Las Vegas oder Hollywood sowie an die vielen Kriegsgebiete, an denen überall eine niedere und anti-göttliche Schwingung herrscht, ist der Entschluss der göttlichen Führung des Planeten Erde, global die Schwingung anzuheben, unbedingt notwendig und erforderlich, um gravierende Veränderungen auf der Erde herbeizuführen.

Alle Menschen und ihre SGWs haben die Möglichkeit, durch intensive und regelmäßige Meditations-Praxis ihre Schwingung und ihre Frequenz anzuheben und sich so in den Prozess der globalen Schwingungsanhebung mit einzuklinken bzw. mit nach oben zu schwimmen.

Unterstützt wird dieser Prozess auf der Körperebene auch durch eine entsprechende hoch schwingende Nahrung, z.B. fleischlose, biologische, photonenreiche Kost oder das Leben auf einem möglichst hochschwingenden Grund/in einem möglichst hochschwingenden Land.  


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